Zeitschriften
Diversitas - Zeitschrift für Managing Diversity und Diversity Studies nimmt soziale, wirtschaftliche und politische sowie rechtliche Veränderungen und Bewegungen zum Anlass, um die Beschäftigung mit Vielfalt in den Mittelpunkt der Beobachtung und Analyse von Profit- und Non-Profit Unternehmen und Organisationen zu stellen.

Die Impulse für diese Diversitydiskurse und -praxen ergeben sich aus dem Zusammenwirken von lokalen, nationalen, internationalen und supranationalen Interessen. Der Diversitydiskurs nimmt aber auch zentrale Fragen der Zivilgesellschaft auf, die als Inklusions- und Exklusionsdynamiken einer wissenschaftlichen Analyse und sozialer Gestaltung zugeführt werden. Insoferne wird die Beteiligung von bisher exkludierten Personen(-gruppen), als Wahrnehmung, Gestaltung und Nutzung von Vielfalt - Managing Diversity - zunehmend zur einer zentralen politischen, organisationalen, sozialen und ethischen.

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Die WIDERSPRÜCHE erscheinen als Zeitschrift im Abonnementbezug und werden zugleich als Buchreihe bzw. als eigenständige Buchtitel bibliografiert und vertrieben. Die WIDERSPRÜCHE sind 1981 von Mitgliedern der Arbeitsfelder Gesundheit, Sozialarbeit und Schule des Sozialistischen Büros gegründet worden und werden seither auch vom Sozialistischen Büro herausgegeben. Mit ihrer Gründung wurden die zuvor im Sozialistischen Büro erschienenen Infodienste für Schule, Gesundheitswesen und Sozialarbeit zu einer neuen gemeinsamen Zeitschrift zusammengelegt. Die WIDERSPRÜCHE verstehen sich als kritisches, undogmatisches, theorieorientiertes und zugleich praxisnahes Zeitschriftenprojekt. Sie sind ein anerkanntes Forum für
  • Theorie und Politik des Sozialen
  • Kritik und Kontroverse
  • Entwürfe alternativer Praxis
Von 1981 bis 1996 sind die WIDERSPRÜCHE im Verlag 2000, Offenbach veröffentlicht worden. Seit 1997, beginnend mit Band 63, ist die Reihe im Kleine Verlag angesiedelt. Hier sind die Titel der WIDERSPRÜCHE beginnend mit dem 17. Jahrgang, 1997 ab Band 63 aufgeführt. Alle anderen bis dahin erschienenen lieferbaren Ausgaben können auf einer Extra-Homepage der WIDERSPRÜCHE recherchiert und bestellt werden.

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Die Zeitschrift für Humanontogenetik ist 1998 aus dem Arbeitszusammenhang des Interdisziplinären Instituts für Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik der Humboldt-Universität zu Berlin gegründet worden. Heute wird das Zeitschriftenprojekt von Günter Tembrock und Karl-Friedrich Wessel in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Humanontogenetik (GfH) e.V. unter dem Dach der Humboldt-Universität zu Berlin herausgegeben. Das Ziel der Humanontogenetik ist die ganzheitliche Erfassung des Menschen in seiner strukturellen und zeitlichen Dimension. Der Gegenstand der Humanontogenetik ist die phasenhafte Entwicklung des menschlichen Individuums als biopsychosozialer Einheit von der Konzeption bis zum Tode.

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Die ZfF&G erscheint im 25. Jahrgang im Kleine Verlag Bielefeld. Sie ist seit ihrer ersten Ausgabe im Frühjahr 1983 eine der auflagenstärksten und meistgelesenen Zeitschriften zur Theorie und Praxis der Frauen- und Geschlechterforschung im deutschsprachigen Raum. Die programmatische Ausrichtung der Zeitschrift als wissenschaftliches Forum und als Plattform für Praxisanalyse und Praxisreflexion von der Frauenverbandsarbeit über die Arbeit von Gleichstellungsbeauftragten bis hin zu Aktivitäten von Frauenhäusern spiegelt sich in der AbonnentInnen- und LeserInnenstruktur.

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