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Die DIVERSITAS erscheint als Zeitschrift im Abonnementbezug und wird zugleich als Buchreihe bzw. als eigenständige Buchtitel bibliografiert und vertrieben. Die Diversitas ist die moderne und neuausgerichtete Fortführung der renommierten Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlecterstudien, die seit Jahren im Kleine Verlag erfolgreich publiziert und im Jahr 2008 eingestellt wurde.
Diversitas - Zeitschrift für Managing Diversity und Diversity Studies nimmt soziale, wirtschaftliche und politische sowie rechtliche Veränderungen und Bewegungen zum Anlass, um die Beschäftigung mit Vielfalt in den Mittelpunkt der Beobachtung und Analyse von Profit- und Non-Profit Unternehmen und Organisationen zu stellen.
Im Jahr 2010 werden zwei Ausgaben erscheinen - kritisch, undogmatisch, theorieorientiert und praxisnah zu einem Schwerpunktthema.
Die Impulse für diese Diversitydiskurse und -praxen ergeben sich aus dem Zusammenwirken von lokalen, nationalen, internationalen und supranationalen Interessen. Der Diversitydiskurs nimmt aber auch zentrale Fragen der Zivilgesellschaft auf, die als Inklusions- und Exklusionsdynamiken einer wissenschaftlichen Analyse und sozialer Gestaltung zugeführt werden. Insoferne wird die Beteiligung von bisher exkludierten Personen(-gruppen), als Wahrnehmung, Gestaltung und Nutzung von Vielfalt - Managing Diversity - zunehmend zur einer zentralen politischen, organisationalen, sozialen und ethischen.
Weitere Informationen auf der eigenen Homepage der Diversitas.
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Diese Schriftenreihe ist die »Hausreihe« des Kleine Verlages, sie wird vom Verlag inhaltlich gestaltet und herausgeben. Sie erscheint seit 1983, bis 1988 mit 45 Titeln in interdisziplinärer Breite, von da an zu Frauenforschung und Geschlechterverhältnis/Gender Studies.
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Die Schriftenreihe wird vom Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung / CEWS Center of Excellence Women and Science, einer Abteilung des Informationszentrums Sozialwissenschaften in der GESIS herausgegeben; die GESIS ist Mitglied der Leibnizgemeinschaft. Dr. Brigitte Mühlenbruch verantwortet die Reihe, die seit 2003 erscheint.
Im Rahmen der Reihe werden State-of-the-Art-Berichte vorgelegt und auf der Basis wissenschaftlicher Forschungsergebnisse neue Lösungswege zur Durchsetzung der Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung aufgezeigt. Schwerpunkte bilden dabei Evaluationsstudien zu Gleichstellungsmaßnahmen an deutschen Hochschulen und Forschungsübersichten zu aktuellen wissenschaftspolitischen Themen aus der Genderperspektive.
Die Reihe richtet sich sowohl an die Akteurinnen und Akteure der Gleichstellungspolitik in den wissenschaftlichen Einrichtungen im deutschsprachigen Raum als auch an WissenschaftlerInnen, die sich im Zuge der Frauen- und Geschlechterforschung für diese Forschungsthemen interessieren.
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In der Schriftenreihe »Gender kompetent« des GenderKompetenzZentrums (GKompZ) an der Humboldt-Universität zu Berlin erscheinen Beiträge zur Strategie Gender Mainstreaming und ihrer Umsetzung in die (Verwaltungs-)Praxis. Die Schriftenreihe, die von der Direktorin des GKompZ Prof. Dr. Susanne Baer, LL.M. und Dr. Karin Hildebrandt herausgeben wird, versteht sich als Forum für den Informationsaustausch und die kritische Diskussion von Beiträgen der Geschlechterforschung und der Umsetzung von Gender Mainstreaming in das Verwaltungshandeln. Ziel der Reihe ist somit eine bessere Vermittlung von Wissenschaft und Praxis sowie eine breite und innovative Thematisierung von Gleichstellungsfragen.
Die Schriftenreihe richtet sich an eine breite Fachöffentlichkeit im Bereich der Geschlechterforschung als auch an Interessierte in (Gleichstellungs-)Politik und Verwaltung.
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Die WIDERSPRÜCHE erscheinen als Zeitschrift im Abonnementbezug und werden zugleich als Buchreihe bzw. als eigenständige Buchtitel bibliografiert und vertrieben. Sie sind 1981 von Mitgliedern der Arbeitsfelder Gesundheit, Sozialarbeit und Schule des Sozialistischen Büros gegründet worden und werden seither auch vom Sozialistischen Büro herausgegeben.
Die WIDERSPRÜCHE verstehen sich als ein Forum für Theorie und Politik des Sozialen, für Kritik und Kontroverse sowie für Entwürfe alternativer Praxis.
Jährlich erscheinen vier Ausgaben kritisch, undogmatisch, theorieorientiert und praxisnah zu einem Schwerpunktthema.
Von 1981 bis 1996 sind die WIDERSPRÜCHE im Verlag 2000, Offenbach veröffentlicht worden. Seit 1997, beginnend mit Band 63, ist die Reihe im Kleine Verlag angesiedelt.
Hier sind die Titel der WIDERSPRÜCHE beginnend mit dem 17. Jahrgang, 1997 ab Band 63 aufgeführt. Alle anderen bis dahin erschienenen lieferbaren Ausgaben können auf einer Extra-Homepage der WIDERSPRÜCHE recherchiert und bestellt werden.
Zur Extra-Homepage der WIDERSPRÜCHE
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Die Impulse werden seit 1994 als Schriftenreihe zur Theorie und Praxis der Sozialarbeit, Sozialpädagogik, zum Sozialbereich und zur Sozialpolitik von der Ev. Fachhochschule für Sozialpädagogik der Diakonenanstalt des Rauhen Hauses, Hamburg herausgegeben. Die Titel sind auch als Studienmaterialien besonders in der Ausbildung von Sozialarbeitern, Sozialpädagogen und Erziehungswissenschaftlern geeignet.
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Die Schriftenreihe wird seit 1995 vom Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Ulm (ZAWiW) herausgegeben und will ein Forum sein für Forschungsfragen und -ergebnisse aus dem Bereich der allgemeinen wissenschaftlichen Weiterbildung. Die Reihe erscheint in loser Folge und dokumentiert Vorträge, Tagungen und andere wissenschaftliche Veranstaltungen des ZAWiW.
Die Schriftenreihe richtet sich an ein interessiertes Fachpublikum wie an alle Weiterbildungsinteressierte. Sie ermöglicht auch Laien eine intensive Beschäftigung mit gesellschaftlichen Fragestellungen auf der Basis wissenschaftlicher Auseinandersetzung und Methoden. Alle Beiträge sind sehr gut verständlich verfasst. Viele Beispiele aus den jeweiligen Wissenschaftsdisziplinen sowie zahlreiche Abbildungen und Illustrationen machen die Aufbereitung der Themen lebendig und interessant.
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Die Schriftenreihe des Projekts Humanontogenetik an der Humboldt-Universität zu Berlin ist 1992 begründet worden. Unter dem Dach der Humboldt-Universität von Karl-Friedrich Wessel herausgegeben, konzentriert sich die Reihe auf integrative Ansätze in der gegenwärtigen Wissenschaftsentwicklung.
Der Schwerpunkt wird auf die interdisziplinären Bestrebungen der Wissenschaften vom Menschen gelegt. Insbesondere neue und kritische Ansätze aus den Bereichen der Biowissenschaften, der Medizin, der Psychologie, der Anthropologie, der Pflegewissenschaften und anderen werden in Monografien oder als Dokumentationen von Tagungen und Kolloquien publiziert.
Der ganzheitliche Ansatz im Sinne der biopsychosozialen Einheit Mensch und der zeitlichen Einheit der Ontogenese steht im Mittelpunkt.
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Lebensweltökonomie macht die spezifischen ökonomischen Charakteristika der Lebenswelt sichtbar und erforscht das Zusammenspiel von Lebenswelt und Ökonomie bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Wirtschaftsweise. Dieser Ansatz weist auf ein großes noch zu erschließendes Potenzial hin, das die Fortführung der bisherigen theoretischen Ansätze und der wissenschaftlichen und politischen Diskurse dazu notwendig macht. Es ist die Absicht der Herausgeberinnen Maren. A. Jochimsen und Ulrike Knobloch mit der Schriftenreihe dafür eine Diskussionsplattform einzurichten. Mit dem ersten vorliegenden Band ist dieses Diskussionsforum »Lebensweltökonomie« im Oktober 2004 eröffnet worden.
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Die Schriftenreihe wird von der Initiative für Beschäftigung OWL e.V., der Universität Bielefeld, der SURVEY GmbH & Co. KG und der Bertelsmann Stiftung herausgegeben. Die Bände der Reihe geben vornehmlich die Inhalte und Ergebnisse der von den Herausgebern veranstalteten wissenschaftlichen nets'work-Kongresse wider. Die nets'work ist das erste deutsche Messeforum für Unternehmensnetzwerke mit einer Verknüpfung aus wissenschaftlichem Kongress und einer Ausstellung erfolgreicher Unternehmensnetzwerke.
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Die Schriftenreihe wird vom Kleine Verlag herausgeben. Sie erscheint in loser Folge.
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Die Schriftenreihe wird vom Kleine Verlag herausgeben. Sie erscheint in loser Folge.
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Die Schriftenreihe ist vom Frauenforschungsinstitut „Frau und Gesellschaft“ (IFG) in Hannover von 1984 bis zur Schließung des Instituts Ende 1999 herausgegeben worden und mit insgesamt 27 Titeln im Kleine Verlag erschienen.
Der größte Teil der Titel aus dieser abgeschlossenen Reihe ist noch lieferbar.
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Die Schriftenreihe ist vom Frauenforschungsinstitut „Frau und Gesellschaft“ (IFG) in Hannover von 1985 bis zur Schließung des Instituts Ende 1999 herausgegeben worden und mit insgesamt 24 Titeln im Kleine Verlag erschienen.
Alle Bände aus dieser abgeschlossenen Reihe sind noch lieferbar.
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Die Reihe erscheint seit 1980 im Kleine Verlag. Sie wurde gegründet und bis 1987 herausgegeben von der Forschungsgruppe »Sozialplanung und Sozialverwaltung e.V.« an der Universität Bielefeld. Seit 1988 wird sie als Reihe des Kleine Verlages weitergeführt.
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In dieser Reihe hat das Institut für Wissenschafts- und Technikforschung der Universität Bielefeld (IWT) von 1981 bis 1993 insgesamt 40 Bände mit interdisziplinärer Vielfalt und thematischer Breite veröffentlicht.
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