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Herausgegeben von Robert Schreiber
Redaktionsanschrift:
ZfF&G-Verlagskontakt:
Erscheint seit 1983
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Jahresabo-Preis: € 40,00, SFr 73,00
Jahresabopreis für Studierende € 27,00, SFr 49,60 (Studienbescheinigung erforderlich)
(jeweils zuzüglich Zustellgebühr)
Einzel- und Doppelheftbezug:
Einzelhefte € 13,50, SFr 25,70
Doppelhefte € 19,50, SFr 34,30
(innerhalb Deutschlands versandkostenfrei)
Gegründet wurde die ZfF&G im Januar 1983 im Forschungsinstitut Frau und Gesellschaft (IFG), Hannover (damalige Leitung Prof. Dr. Rita Süssmuth). Das Frauenforschungsinstitut des Landes Niedersachsen hat die Zeitschrift bis zu seiner Schließung Ende 1999 institutionell herausgegeben. Verantwortlich für die Herausgabe im Institut war Robert Schreiber.
Seit 2000 wird die ZfF&G als Verlagsprojekt des Kleine Verlages fortgeführt.
Bis einschließlich der Ausgabe 1/2006 wird die ZfF&G von Cornelia Helfferich, Sigrid Metz-Göckel, Hildegard Maria
Nickel und Robert Schreiber (geschäftsführend) herausgegeben, von Heft 2+3/2006 bis Heft 4/2008 von Ruth Becker,
Sigrid Metz-Göckel und Robert Schreiber. Danach erfolgt die vorläufige Einstellung des Mediums durch den Verlag.
Die ZfF&G ist ein offenes Forum für interdisziplinäre Frauenforschung und Geschlechterstudien. Mit ihren im Mittelpunkt stehenden theoretischen und empirischen Beiträgen bildet sie die relevanten wissenschaftlichen Diskurse und Entwicklungen der Geschlechterforschung ab. Sie ist zugleich praxisdarstellend und praxisanalysierend ausgerichtet und informiert mit umfassenden Literaturdarstellungen, Einzelrezensionen und Tagungsberichten. Regelmäßig werden Themenschwerpunkthefte veröffentlicht.
Die programmatische Ausrichtung der Zeitschrift als wissenschaftliches Forum und als Plattform für Praxisanalyse und Praxisreflexion von der Frauenverbandsarbeit über die Arbeit von Gleichstellungsbeauftragten bis hin zu Aktivitäten von Frauenhäusern spiegelt sich in der AbonnentInnen- und LeserInnenstruktur. Rund 70 Prozent umfasst der Bereich Wissenschaft und Hochschule. Dazu gehören überwiegend deutsche, aber zunehmend auch schweizerische und österreichische Hochschul-/Fachhochschuleinrichtungen sowie außeruniversitäre Forschungsinstitutionen zur Geschlechterforschung/Gender Studies etc. mit ihren Bibliotheken und einer Vielzahl von WissenschaftlerInnen, Lehrenden und Studierenden. Der zweite AbonnentInnen-/LeserInnenblock setzt sich vornehmlich zusammen aus dem institutionellen Bezug der Zeitschrift durch Frauenverbände, Gewerkschaften, Parteiorganisationen, kommunale und sonstige Gleichstellungseinrichtungen, aus Einrichtungen der Frauenbildungsarbeit, der Frauen- und Mädchenarbeit und aus der verbandlichen Aktivität "Frauen und Schule" sowie aus dem Bezug der ZfF&G durch AbonnentInnen aus den vorgenannten Bereichen.